Damit ist jetzt Schluss!

Das neue Jahr ist nun schon wieder drei Wochen alt. Beim einen oder anderen sind vielleicht die ersten guten Vorsätze, wie „mehr Sport“ oder „gesünderes Essen“, auch schon wieder über Bord geworfen worden. Statt guter Vorsätze gibt es bei mir meine Liste 21in21, über die ich zu Beginn des Jahres schon geschrieben hatte.

Aber es geht auch anders: Anstatt sich etwas Neues vorzunehmen, plädieren Anja Förster und Peter Kreuz in ihrem Buch „Vergeude keine Krise!“ für einen anderen Ansatz: „Kill a stupid rule“.

Dabei geht es darum, mit etwas Schluss zu machen oder sich von etwas zu trennen, was einen nicht weiterbringt oder sogar behindert. Im beruflichen Umfeld sind das zum Beispiel überflüssige Berichte oder Reports, unnötige Besprechungen, aufgeblähte Prozesse oder veraltete Checklisten. Die gute alte Bürokratie bietet reichlich Gelegenheit auszumisten. Aber auch privat können wir uns von Dingen trennen: Vielleicht hat man in der Familie oder im Freundeskreis eine Aufgabe übernommen, die keinen Wert bringt oder auch nicht wertgeschätzt wird. Weg damit! Du gewinnst auf jeden Fall Zeit für andere Dinge. Folgende Fragen helfen dabei: Was behindert mich? Was ist überflüssig? Was kann radikal vereinfacht werden?

Ob im Job, gemeinsam mit Kollegen oder eurem Team, oder privat mit dem Partner oder der Familie – schaut euch um, welche unnötige Regel ihr gerne „killen“ möchtet. Und falls ich euch dabei im Coaching unterstützen kann, sprecht mich gerne an und wir vereinbaren einen Termin.

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